Politisches W - Bastian Atzger

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Politisches W

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Währungspolitik

Situation:

Deutschland  ist Teil der Europäischen Gesamtwährung, dem Euro. Die von den Banken  verschuldete Wirtschafts- und Finanzkrise hat leider das Vertrauen in  die Währung geschwächt. Und auch wenn wir in Deutschland dies nur am  niedrigen Leitzins spüren, so sind in vielen Ländern nach wie vor  Millionen von Privatpersonen von Schulden, Räumungsklagen und  Kündigungen (aufgrund der Kreditklemme im Land) betroffen.

Standpunkte:

  • Die Politik muss das Vertrauen in den Euro schnellstmöglich wiederherstellen.
  • Ein Ausweg aus der Finanzkrise kann nur durch nationalstaatliche Reformen und Sparmaßnahmen gelingen.
  • Eine Vergemeinschaftung der Schulden durch Eurobonds mag zwar  kurzfristig eine Erleichterung bringen, langfristig führt dies jedoch in  eine noch gewaltigere Schuldenspirale. Diese Schuldenunion ist somit  abzulehnen.


Wirtschaftspolitik

Situation

Die  Wirtschaft ist Deutschlands Quelle für Mittelstand und Lebensqualität.  Da wir über nur sehr wenige Rohstoffe verfügen, ist das Wissen um  Erfindung, Herstellung und Vermarktung eines Produkts der Schlüssel  unserer Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt.

Deutschland ist  Vize-Exportweltmeister und Produkte „Made in Germany“ sind global  gefragt. Die positive Außenhandelsbilanz trägt besonders zu unserem  Wohlstand bei.

Standpunkte

  • Wirtschaftspolitik ist  neben Bildung die wichtigste Säule für die Zukunft Deutschlands. Ihr  muss besonderes Augenmerk geschenkt werden.
  • Deutsche  Wirtschaftspolitik beginnt auf internationalem Niveau und muss somit auf  europäischem Niveau und dem internationaler Partnerschaften und  Vereinigungen verfolgt werden.
  • Grundhaltung deutscher  Wirtschaftspolitik muss es stets sein, die Interessen der Wirtschaft so  weit es geht zu erfüllen. Das Arbeitsrecht, das bereits übergewichtig  viele Arbeitnehmerinteressen verfolgt, darf nicht weiter aufgeweicht  werden. Gewerkschaften sind zur Maßhaltung anzuhalten (siehe Gewerkschaften).
  • Die übertriebenen Mitspracherechte von Gewerkschaften und Arbeitnehmern, die lediglich eine Enteignung der Eigentümer aus der Brandt-Zeit darstellen, sind vollständig abzuschaffen.
  • In der Öffentlichkeit muss klarer hervorgehoben werden, welche Vorteile  eine freie Wirtschaft für Deutschland bringt und welche negativen  Konsequenzen eine sozialistische oder andere wirtschaftsfeindliche  Politiken hätten.

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