Publikationen - Bastian Atzger

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Publikationen

Geschriebenes

Wer sich wirtschaftlich und politisch betätigt, der ist tagtäglich mit  bürokratischen Hürden, gesamtwirtschaftlichen Ereignissen und den  Auswirkungen politischer Entscheidungen auf die eigene Tätigkeit oder  sogar Existenz konfrontiert. Hierbei ist es für mich jedoch  essentiell, nicht nur zu reden und mich Stammtischparolen anzuschließen,  sondern dem Primat des Handelns zu folgen und im Rahmen meiner  Möglichkeiten politische, soziale und wirtschaftliche Lösungsansätze mit  zu definieren und auch für mein Denken und Handeln Verantwortung zu  übernehmen. Hierzu werbe ich um Vertrauen bei Mitarbeitern, Geschäftspartnern, Freunden, Familie und selbstverständlich bei Ihnen allen.

Neben meinen beruflichen und ehrenamtlichen Tätigkeiten publiziere ich  auch in unregelmäßigen Abständen Texte für Zeitschriften, Fachblätter  und Internetblogs. Die wichtigsten Veröffentlichungen finden Sie nach  Themen sortiert auf dieser Seite. Auch Interviews und sonstige  Abfassungen werde ich an dieser Stelle veröffentlichen.


Bildung

-> Sicherheit vor Freiheit - Wohin entwickelt sich die junge Generation?


Politisches & Gesellschaftliches

-> Von d’Hondt zu Sainte-Laguë/Schepers - Folgen der Änderung des Berechnungsverfahrens bei Kommunalwahlen
-> Vox Viridis - Die Sprache der Grünen


Soziales & Gesellschaftliches

-> Der denkende Mensch? - Über den Sinn und Unsinn der direkten Demokratie


Sonstiges & Interviews

-> CDU Intern - 100 Tage im Amt


Meine politischen Interessenschwerpunkte sind hierbei:

Wirtschafts- und Verkehrspolitik – Unternehmen brauchen maximale Freiräume, jedoch innerhalb klar  spezifizierter Grenzen. Dies muss die Lehre aus der Bankenkrise 2008  sein. Die soziale Marktwirtschaft darf nicht in Frage gestellt werden,  Sozialismus und Protektionismus sind eine klare Absage zu erteilen.  Steht die soziale Marktwirtschaft doch besser als jedes andere  Wirtschaftssystem für Preisstabilität, Freiheit und daraus resultierende  Haftung sowie eine solide Wirtschaftsordnung. Diese dürfen wir uns auch nicht durch rein ideologische Grabenkämpfe kaputt machen, indem wir aus Gründen des Machterhalts mit den Grünen kuscheln und z.B. Fahrverboten zustimmen.


Europa- und Außenpolitik – Meine tägliche Arbeit führt mich oft mit ausländischen  Geschäftspartnern zusammen und auch im privaten Bereich bin ich viel im  Ausland unterwegs und habe viele Freunde in vielen Ländern der Welt  gewonnen. Auf dieser Basis begann ich mich für die Chancen, die uns die  Globalisierung und der gemeinsame Rechtsraum der Europäische Union  bieten, zu interessieren. Die EU, mit ihren garantierten Freiheiten und  Rechten für die Bürger, ist als Chance für alle Europäer zu verstehen.  Natürlich ist nicht alles, was von Brüssel entschieden wird perfekt,  doch muss man sehen, dass eine derartige supranationale Organisation  vorher noch nie existierte. Hier gestalterisch mit tätig sein zu können  stellt für mich eine reizvolle Aufgabe dar.


Bildungspolitik - "Freiheit statt Gleichheit" muss das Motto der Zeit sein. Eine Absage  ist Gesamtschulen zu erteilen, die alle Kinder in eine Klasse stecken  und zu einem "Einheitsbrei" verkochen möchte, der weder für schnelle und  noch weniger für langsame Schüler Vorteile bringt. Individuelle  Förderung, gezielte Bildungswege (über das dreigliedrige Schulsystem),  ein durchlässiges Schulsystem mit Anschluss- und Aufstiegsmöglichkeiten  nach jedem Abschluss - nur das ermöglicht Kindern eine wertvolle  Ausbildung und nur das garantiert Deutschland den Erhalt seiner  wertvollsten Ressource: Bildung. Zudem muss der Akademisierungswahn schnellstmöglich beendet werden.


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